Tucholsky

Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags am September 1, 2008 von arnaba

Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muß sie allein machen.

Kurt Tucholsky

Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, dass die Französin es täte – dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlass, sich zu entrüsten.

Kurt Tucholsky

Heine

Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags am September 1, 2008 von arnaba

Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

Heinrich Heine

Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen ebenso guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.

Heinrich Heine

Schiller

Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags am September 1, 2008 von arnaba

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

Friedrich Schiller

Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife, der ist dein.

Friedrich Schiller

Goethe

Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags am September 1, 2008 von arnaba

Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

Johann Wolfgang von Goethe

Es hört doch jeder nur, was er versteht.

Johann Wolfgang von Goethe

Impulse

Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags am August 31, 2008 von arnaba

Trenne dich nicht von deinen Illusionen;

wenn du sie verloren hast,

kannst du zwar immer noch existieren,

aber du hast aufgehört zu leben.
Mark Twain

Wir verlangen,

das Leben müsse einen Sinn haben –

aber es hat nur ganz genau so viel Sinn,

als wir selber ihm zu geben imstande sind.
Hermann Hesse

Siehe, auch ich – lebe

Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags , am August 24, 2008 von arnaba

Also ihr lebt noch, alle, alle, ihr,
am Bach ihr Weiden,
und am Hang ihr Birken,
und fangt von neuem an,
euch auszuwirken,
und wart so lang nur Schlummernde, gleich – mir.

Siehe, du Blume hier, du Vogel dort,
sieh, wie auch ich von neuem mich erhebe…
Voll innern Jubels treib ich Wort auf Wort…
Siehe, auch ich, ich schien nur tot. Ich lebe!

Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Erlkönig Goethe

Veröffentlicht in empfehlenswert mit Tags , am Juli 7, 2008 von arnaba