Archiv für September, 2008
Johann Wolfgang von Goethe „Heidenröslein“
Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags Goethe am September 6, 2008 von arnabaErich Kästner „sachliche Romanze“
Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags Erich Kästner, Romanze am September 3, 2008 von arnaba
Tucholsky
Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags Zitate am September 1, 2008 von arnabaErfahrungen vererben sich nicht – jeder muß sie allein machen.
Kurt Tucholsky
Wenn die Amerikanerin so lieben könnte, wie die Deutsche glaubt, dass die Französin es täte – dann würde sich die Engländerin schön freuen. Sie hätte einen herrlichen Anlass, sich zu entrüsten.
Kurt Tucholsky
Heine
Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags Zitate am September 1, 2008 von arnabaDie Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.
Heinrich Heine
Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen ebenso guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg anzeigt.
Heinrich Heine
Schiller
Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags Zitate am September 1, 2008 von arnabaStrebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.
Friedrich Schiller
Nicht in die ferne Zeit verliere dich! Den Augenblick ergreife, der ist dein.
Friedrich Schiller
Goethe
Veröffentlicht in zum Nachdenken mit Tags Zitate am September 1, 2008 von arnabaMan soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
Johann Wolfgang von Goethe